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FallstudieAugust 2026·8 Min. Lesezeit

Wie FIDgate einem baltischen IPP half, 33 Mio. € Hybridprojektwert freizusetzen

Ein führender baltischer Independent Power Producer mit Erfahrung in der Verwaltung von mehr als 500 MW Hybridanlagen stand vor einem vertrauten Problem: nicht mangelnde Expertise, sondern fehlende Workflow-Integration.

Wie FIDgate einem baltischen IPP half, 33 Mio. € Hybridprojektwert freizusetzen
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Die technischen, Speicher- und Commercial-Teams verstanden jeweils ihren Teil des Entwicklungsprozesses. Hybrid-Designentscheidungen liefen jedoch weiterhin über separate Modelle, separate Annahmen und separate Übergaben. Das PV-Layout entstand an einem Ort, die BESS-Dimensionierung an einem anderen, Dispatch- und Erlöslogik später im Prozess. Das Ergebnis war eine langsame, fragmentierte Designschleife, die es erschwerte, den gesamten Designraum mit Zuversicht zu testen.

FIDgate ersetzte diesen fragmentierten Prozess durch einen einheitlichen Optimierungsworkflow und ermöglichte dem Kunden, PV-Konfiguration, BESS-Dimensionierung und Dispatch-Strategie gemeinsam statt sequenziell zu bewerten. Diese Verschiebung sparte nicht nur Zeit. Sie veränderte die Qualität der Entscheidungen.

Für dieses Projekt war das Ergebnis materiell: bis zu 33 Millionen Euro NPV-Steigerung und etwa 40 bis 50 Basispunkte IRR-Verbesserung, je nach betrachteten Szenario.

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